Nackenschmerzen
Der scharfe Zwischenbereich im Gleitsichtglas ist schmal. Wer ihn am Monitor treffen will, hält den Kopf stundenlang in derselben starren Position.
Eine Bildschirmbrille von MedOptik in Korneuburg ist für genau einen Ort gebaut: Ihren Arbeitsplatz. Monitor scharf, Tastatur scharf, Kollege gegenüber scharf – ohne Kopf heben, ohne Nacken verrenken.

Der Bildschirm steht im Zwischenbereich – genau dort, wo ein Gleitsichtglas am schlechtesten funktioniert. Der Nahbereich unten im Glas ist für den Leseabstand von 40 cm gerechnet, der Zwischenbereich darüber ist nur ein schmaler Kanal. Die Folge: Sie suchen ständig die eine Stelle, an der der Monitor scharf ist, halten den Kopf starr – und nach vier Stunden brennt der Nacken. Eine reine Lesebrille hilft auch nicht: Die ist für den Leseabstand (40 cm) gerechnet, der Bildschirm ist jedoch 70–90 cm entfernt.
Der scharfe Zwischenbereich im Gleitsichtglas ist schmal. Wer ihn am Monitor treffen will, hält den Kopf stundenlang in derselben starren Position.
Wer näher an den Monitor rückt oder den Kopf verdreht, um scharf zu sehen, verspannt Schultern und Rücken gleich mit.
Wenn das Glas nicht zum Arbeitsabstand passt, arbeiten die Augenmuskeln den ganzen Tag gegen die Brille.
Wie weit ist der Monitor weg? Am besten messen Sie selbst nach – vom Auge bis zum Bildschirm. Dazu: Wie groß ist er, einer oder zwei, wo liegen Tastatur und Unterlagen? Gern auch mit Foto vom Schreibtisch.
Ihre Werte für genau diese Abstände. Je nach Glas ist der scharfe Bereich vorgegeben – etwa von 40 cm bis 80 cm oder von 40 cm bis 1,33 m – oder er wird völlig frei auf Ihre Abstände gerechnet.
Die günstigste Variante deckt Bildschirm und Nähe ab. Das Premium-Produkt ist der Raumgleiter: scharf von der Tastatur über den Monitor bis in den Raum. Dazu eine Fassung, die den ganzen Tag bequem sitzt.
Beim Abholen justieren wir die Brille, und wenn sich am Arbeitsplatz etwas ändert, kommen Sie einfach vorbei.
Nein. Sie ist für den Nah- und Zwischenbereich gerechnet, die Ferne bleibt unscharf. Fürs Auto brauchen Sie Ihre Fern- oder Gleitsichtbrille.
Blaues Licht am Abend bremst die Ausschüttung von Melatonin, dem Schlafhormon. Ein Blaulichtfilter kann deshalb helfen, nach dem Bildschirm leichter abzuschalten und besser einzuschlafen – gerade, wenn Sie abends noch arbeiten. Den größten Effekt hat trotzdem das richtige Glas für den richtigen Abstand; den Filter nehmen wir gern dazu.
Für 40 Zentimeter Leseabstand vielleicht. Der Monitor steht aber bei 70 bis 90 Zentimetern – und beide Augen haben selten dieselben Werte. Deshalb ist eine fertige Brille am Bildschirm meist ein Kompromiss, der Kopfschmerzen macht.
Bringen Sie am besten ein Foto Ihres Arbeitsplatzes mit.
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